HARIBO wird 100 Jahre jung

Seit 1920 wachsen Menschen mit HARIBO auf. Die bunten Süßigkeiten begleiten seit einem Jahrhundert Generationen von Menschen und sorgen für einzigartige, gemeinsame HARIBO-Momente. Das Familienunternehmen, das in dritter Generation geführt wird, feiert 2020 sein 100-jähriges Jubiläum.

Sie möchten mehr zur spannenden HARIBO-Geschichte in den letzten 100 Jahren und zu aktuellen Aktionen und Neuigkeiten im Jubiläumsjahr 2020 erfahren? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig …

100 Jahre Momente kindlicher Freude

Ein echter Bonner Jeck

Bernhard Hoëcker, Schauspieler und Komiker Wann immer ich irgendwo auf der Welt oder einfach nur in einem entlegenen Eck Deutschlands auf HARIBO stoße, hüpft mein heimatliches Herz. Als Bonner Kind ist insbesondere das BO in HARIBO natürlich Auslöser all dieser Freuden. Wenn das Taschengeld früher mal etwas knapper war, habe ich auf Jahrmärkten, bei denen HARIBO von fremden Händlern teurer verkauft wurde, locker sagen können: „Ich geh in den Werksverkauf!" (Bild: Morris Mac Matzen)

Das Grundnahrungsmittel

Horst Lichter, TV-Koch und Entertainer "Als ich ein Kind war, brachte mein Opa vom Tabakladen immer Lakritze mit – die extrastarken, dicken Lakritzstangen waren das. „Nur für echte Männer“, sagte er immer, wenn ich das Gesicht verzog. Lange dachte ich, dass Lakritz schlicht ungenießbar ist. Doch diese Meinung änderte sich schlagartig, als ich das erste Mal in eine HARIBO Lakritz Schnecke biss. Egal ob ich sie langsam aufrolle oder sie mir ganz schnell in einem Stück in den Mund schiebe – ich liebe die Lakritz Schnecken seitdem in jeglicher Form. Neben Butter und Brot, habe ich heute immer HARIBO im Haus. Ein Grundnahrungsmittel sozusagen."

Wenn aus Ideen Verkaufsschlager werden

Leonie von Weichs, Produktmanagerin, HARIBO Deutschland Ein Produkt von der Idee bis in den Supermarkt zu begleiten, ist eine vielseitige, aufregende Aufgabe. Der Moment, wenn man das echte Produkt dann das erste Mal in den Händen hält, ist überwältigend...und es im Supermarkt zu finden, ist dann das absolute Highlight. Ich bin stolz, Teil von HARIBO zu sein und dieses ganz besondere Jubiläumsprodukt – unseren Jahrhundert-Mix – mitgestaltet zu haben! Eine absolut einmalige Chance in 100 Jahren HARIBO.

Das Gummischlangengeheimnis

Silke Schlichtmann, Kinderbuchautorin

"Als Kind in Norddeutschland kaufe ich Salinos. Für fünf Pfennig das Stück packt die Bäckersfrau sie in die Papiertüte. Jahre später, im Süden gelandet, wieder ein Laden mit losen Süßigkeiten. Ich entdecke und verspeise die HARIBO-Anaconda. Schließlich Kinderbuchautorin geworden. Ich schreibe Bluma und das Gummischlangengeheimnis. Meine Schlangen haben magische Kraft; zu kaufen gibt’s die nicht. Doch bei Lesungen habe ich wieder Anacondas im Gepäck. Bastle daraus zusammen mit dem Publikum extralange – und vielleicht auch ein bisschen magische – Schlangen."

(Bild: Carmen Palma)

Ein ganz besonderes Kino-Erlebnis

Familie Kanowski aus Bonn "Unsere Familie verbindet ein ganz besonderer HARIBO-Moment. Wir gewannen Tickets für die Premiere im Bonner Autokino. Dabei saßen wir aber nicht wie alle anderen Besucher im Auto, sondern in HARIBOs Filmbüdchen. Der historische HARIBO-Bus war nicht nur zu einer gemütlichen Wohnzimmerlandschaft umgebaut, sondern auch mit jede Menge leckeren HARIBO-Naschereien gefüllt. Immer wenn wir jetzt gemeinsam HARIBO essen, erinnern wir uns gerne an diesen unvergesslichen Filmabend zurück."

Rund um 100 Jahre HARIBO

Fußball-Nervennahrung

Gregor Homes, HARIBO-Fan aus Bergisch Gladbach

„Alle zwei Jahre zur WM und EM verwandelt sich unser Biergarten in eine Rudelguck-Arena, die schon bis 500 Fans beherbergte. Liebgewonnene Tradition ist eine kleine HARIBO-Bar an der Getränkeausgabe. Unsere Nervennahrung, ohne die man beim Elftmeterschießen vor Aufregung kaum hinsehen könnte!“

24. September 2020/von Esther Skoda-Hill

In guter Nachbarschaft

Yorkshire Air Ambulance, England

„Die Luftwache unseres Rettungsdienstes in Yorkshire befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des HARIBO-Werks. Eines Tages erreichte uns dort eine süße Überraschung. Wir möchten uns riesig für die viele leckere Nervennahrung bedanken! Wir freuen uns sehr, dass ihr als Nachbarn an uns gedacht habt!“

24. September 2020/von Annika Müller

Herzensangelegenheiten

Debbie Holden, Modedesignerin für Camellia Couture in England

„Obwohl ich alle meine Entwürfe liebe, bin ich besonders stolz auf das maßgeschneiderte Kleid, das ich mit HARIBO-Herzen entworfen habe. Nachdem mein Sohn eine Herzoperation hinter sich hatte, entwarf ich das Kleid, um das Bewusstsein für Herzerkrankungen zu schärfen. Das Kleid soll symbolisieren, dass nicht jedes Herz perfekt ist.“

(Bild: Dani Geddes)

24. September 2020/von Annika Müller

Sie hat ja gesagt!

Richard und Andrea, HARIBO-Fans aus England

„Schon immer haben Andrea und ich die gemeinsame Liebe zu HARIBO geteilt. Noch viel mehr aber seit Juni 2020, als ich sie mit dem Fruchtgummi-Ring aus dem HARIBO Starmix fragte, ob sie meine Frau werden will! Obwohl wir uns im „Lockdown“ befanden, konnten wir so unsere süße Beziehung festigen. Als Symbol unserer Bindung wird HARIBO für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen und Köpfen einnehmen.“

24. September 2020/von Annika Müller

Kein Freibadbesuch ohne Lakritzschnecken

Ingo Böttger, Lakritzliebhaber aus Diemelsee

„In meiner Kindheit gab es kein Taschengeld, aber hin und wieder einen Groschen. Immer wenn ich heute die HARIBO Lakritzschnecken genieße, habe ich automatisch den Duft vom Freibadfeeling und dieses unbändige Freiheitsgefühl, dass wohl nur Kinder haben, vor mir!“

21. September 2020/von Annika Müller

Blinde Kuh

Dorothee Hülsken, HARIBO-Fan aus Bocholt

„Um uns auf einer langen Autofahrt die Zeit zu verkürzen, spielen wir immer ‚HARIBO-Raten‘. Jeder greift ohne hinzublicken in die Tüte. Zieht ein HARIBO. Und dann muss derjenige erraten und erschmecken, was für eine Figur er gerade lutscht. Liegt er richtig, bekommt er einen Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte erspielt, hat gewonnen. So vergeht jeder Fahrt wie im Flug!“

21. September 2020/von Annika Müller

Goldbären bis zum Gipfel

Kirstin Engelhardt, Gipfelstürmerin aus Hallbergmoos

„Als Kind bin ich oft mit meinen Eltern in die Berge gefahren. Um mir den Aufstieg auf den Berg schmackhaft zu machen, hat mir meine Mama alle paar Meter einen Goldbären gegeben. Oben angekommen war die Tüte dann immer leer. Da gewinnt „der Weg ist das Ziel“ eine ganz andere Bedeutung.“

21. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Die Zahnfee

Ulrike Scholz und Ihr Teddy aus Braunschweig

„Zahnärzte raten ja eigentlich von Süßigkeiten ab. Geboren im Jahre 1960 hatte ich Mitte der 60iger Jahre eine Kontrolle beim Zahnarzt, die ich brav über mich ergehen ließ. Am Ende gab mir mein Zahnarzt circa zehn Gummibärchen, abgepackt in einem kleinen Tütchen. Er meinte: lieber Gummibärchen als etwas anderes Süßes. Und seitdem – seit nun fast 60 Jahren – belohne ich mich nach Arztterminen mit Goldbären.“

21. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Süßes Lösegeld

Marc Pillinger, Lakritzliebhaber aus Kirchdorf am Inn

„HARIBO war immer ganz besonders für mich: Schon als kleiner Stöpsel mit geschätzten 4-5 Jahren haben wir vor der Kirche am Wochenende die Brautpaare aufgehalten und uns mit Kleingeld, das geworfen wurde, „auslösen“ lassen. Das aufgesammelte Geld haben wir im Anschluss sofort an der Trinkhalle meiner Tante in Süßigkeiten und Eis „umgetauscht“. HARIBO war immer in einer großen, gemischten Tüte dabei. Veilchenpastillen, Lakritzschnecken, Colaflaschen, Staffetten. Hmmm…. unvergesslich!“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill