HARIBO Tropifrutti feiert Geburtstag

Der Sommer beginnt dieses Jahr bereits im Mai, denn HARIBO Tropifrutti…
14. April 2021/von Saskia Dehnert

Aufwiegen mit Abstand: HARIBO schenkt mit Karnevalsvereinen aus Bonn und Grafschaft 600 Kilogramm Kamelle für den guten Zweck

"Schwaade, laache, joode Saache maache“. Ganz im Sinne des…
11. Februar 2021/von Annika Müller

Runder Geburtstag einer Kultmarke: HARIBO wird 100 Jahre jung

Im rheinischen Bonn fängt alles an. Vor 100 Jahren legt ein…
13. Dezember 2020/von Sarah Honsalek

Goldbären und starke Mädchen

Sara Mrozek, Kinderbuchautorin

„Stellt euch mal vor: in den Kiosk nebenan wurde eingebrochen und jemand hat alle Gummibärchen geklaut! So passiert es in meinem Kinderbuch „Emi und der Süßigkeitenräuber“. Zum Glück haben wir aber eine starke Heldin, die sich auf die Suche nach dem Räuber macht. Goldbären und starke Mädchen – eine Mischung ganz nach meinem Geschmack. Wie viele Goldbären ich auf dem Weg zur Veröffentlichung meines ersten Kinderbuches verdrückt habe, kann ich gar nicht so genau sagen. Auf jeden Fall waren sie für mich Inspiration und Nervennahrung zugleich. Danke und Happy Birthday, liebes HARIBO Team!“

1. Dezember 2020/von Annika Müller

Typisch deutsch

Frank Windmann, Geschäftsführer Produktion und Technik, HARIBO UK

„Schon als Student habe ich bei HARIBO in Bonn Kessenich gejobbt. Nach meinem Studium zog es mich zurück zu HARIBO und schon kurz darauf nach England, wo ich nun seit 26 Jahren zu Hause bin. Trotzdem machen sich meine deutschen Wurzeln in meiner Rolle als Geschäftsführer bei HARIBO UK immer wieder bemerkbar. Wenn etwa Liefertermine nicht eingehalten werden, wahrt ein Brite trotz Ärger immer einen höflichen und freundlichen Umgangston. Schmunzelnd muss ich anerkennen: Das ist nicht unbedingt unsere deutsche Stärke.“

25. November 2020/von Esther Skoda-Hill

Die beste Idee, die ich je gehört hab

Volker Wackermann, Schauspieler im HARIBO TV-Spot

 „Ganz Deutschland kennt uns als die, mit der besten Idee, die es jemals in die Werbepause geschafft hat. Zusammen mit HARIBO brachten wir mit dem TV-Spot zum Goldbärenbaum, an dem nur die Roten wachsen, Millionen von Menschen zum Lachen –  und wurden mit der Kampagne sogar zum Werbeliebling der Deutschen ernannt! Bis heute melden sich viele Fans, die den Spot nachspielen, weiterspinnen und sich ihre ganz eigenen Goldbärenbäume anpflanzen. Wir wünschen HARIBO auch in den nächsten 100 Jahren weitere tolle Ideen, die so vielen Menschen ein Lachen ins Gesicht zaubern.“ (Bild: Stephan Zwickirsch)

20. November 2020/von Annika Müller

Die Matchmakerin

Seyda Erkayhan, Mitarbeiterin bei HARIBO in der Türkei

“Einen großen Teil meiner Arbeit macht das Recruiting neuer Kollegen und Kolleginnen für HARIBO in der Türkei aus. Der schönste Moment ist für mich immer dann, wenn ich unseren Markenkern in den Augen der Kandidaten wiederfinde: Wenn sie kindliche Freude ausstrahlen, weiß ich einfach, dass es passt. Ich bin jeden Tag stolz darauf, bei HARIBO zu arbeiten. Alles gute zu 100 Jahren!“

20. November 2020/von Annika Müller

Kindliche Freude mit trockenen Socken

Timo Schmidt, ehemaliger HARIBO-Mitarbeiter

„Mein persönlicher HARIBO-Moment war die Kastanienaktion 2016, als ich gemeinsam mit einem Kollegen im strömenden Regen die Hüpfburg immer und immer wieder abgetrocknet habe und die Kinder dadurch doch noch ihren Spaß auf der großen Burg des Goldbären haben konnten. Und das, ohne nasse Socken zu bekommen. Schlussendlich sind es kleine Momente wie diese, die HARIBO für mich ausmachen. Denn am Ende jedes Arbeitstages lief für uns alles auf einen Punkt hinaus: Wir machen Kinder froh und Erwachsene ebenso.“

18. November 2020/von Annika Müller

Liebe auf Umwegen

Saadet Algan, Autorin und Influencerin aus der Türkei

„Ich bin später als die meisten Menschen über HARIBO gestolpert, aber dann habe ich mich umso schneller verliebt. Mein Mann liebte HARIBO schon immer und konnte einfach nicht glauben, dass ich es nicht kannte. Eines Abends in unserem Sommerhaus probierte ich es also zum ersten Mal. Das war der Anfang meiner HARIBO-Liebesgeschichte und ich begann zu Hause immer einen großen Vorrat anzulegen. Heute esse ich HARIBO wenn ich fröhlich, aufgeregt, verärgert oder gelangweilt bin – mit anderen Worten: immer und überall!

18. November 2020/von Annika Müller

Seit Generationen Geschmackssache

Lara-Marie Möller, HARIBO-Fan seit Generationen

„Wenn meine Mutter zu ihrer Oma kam, hatte diese bereits eine seit längerer Zeit geöffnete Tüte Goldbären in der Schublade, weil diese beiden so am besten schmeckten.
Dieses Ritual hat sich fortgesetzt. Wenn wir unser Ferienhaus im Schwarzwald nach einem tollen Urlaub verlassen haben, legten die Eltern immer eine offene Tüte Gummibärchen in die oberste Nachttischschublade. Bei Wiederkehr wurde diese dann immer als erstes von meinem Bruder und mir geplündert. Damit war die Vorfreude auf die Ferien extra groß!“

18. November 2020/von Annika Müller

Kunst, die man essen kann

Nicole Oltersdorf, HARIBO-Mitarbeiterin aus Bonn

„Als Azubi in der Grafikabteilung bei HARIBO hat man zu meiner Zeit oft das Glück gehabt, ein neues Produkt zu begleiten. Bei mir waren es die Erdbeeren mit Sahne. Für die Gestaltung der Tüte wurden Fotos im Studio des hauseigenen Fotografen gemacht. Die Erdbeeren und die Sahne habe ich damals gekauft, die Sahne geschlagen, und mit dem Fotografen zusammen alles in der Schale drapiert. Die Foliengestaltung der Grafiker war echt toll und die Fotos kleine Kunstwerke in Perfektion. Diese Sicht habe ich bis heute behalten – wenn ich heute HARIBO esse, sehe ich in jedem Produktstück ein kleines Kunstwerk.“

18. November 2020/von Annika Müller

Der Hochzeits-Crasher

Michaela Wolf, Assistentin der Werksleitung bei HARIBO in Bonn

„Zu unserer großen Freude gratulierte uns der Goldbär höchstpersönlich auf unserer Hochzeitsfeier und bescherte uns als Überraschungsgast einen unvergesslichen Moment. Auch die Gäste strahlten – es ist einfach immer wieder schön zu sehen, wie der Goldbär bei groß und klein ein Lächeln ins Gesicht zaubert und kindliche Freude verbreitet.“

16. November 2020/von Annika Müller