Was wollt ihr denn?

Walter Eschweiler, ehemaliger deutscher und internationaler Fußballschiedsrichter mit viel Humor

„Man verbindet mich automatisch mit der Kult-MAOAM-Werbung „Was wollt ihr denn?“ aus den 70er Jahren. Schon damals wollten alle nur M-A-O-A-M! Mein kleines Geheimnis seit dieser Zeit kennt jedoch fast keiner. Schon während der Dreharbeiten verlor ich mein Herz an ein ganz anderes HARIBO-Produkt, das ich bis heute liebe: die G-O-L-D-B-Ä-R-E-N!“

19. Oktober 2020/von Annika Müller

Das „Tröschterle“

Evelyn Müller, Senioren-WG Schlosshof Uttenweiler

„ ‚Bring unbedingt Gummibärchen mit. Aber nur die HARIBO Saftbären‘, sagen meine Mitarbeiter immer, wenn ich für unsere Senioren-Wohngemeinschaft einkaufen gehe. Die Arbeit mit Senioren ist in der Regel wunderschön und bereichernd. Aber auch bei uns gibt es natürlich die weniger schönen, traurigen oder anstrengenden Tage. Für solche Tage haben wir die Saftbären immer auf Vorrat. Sie sind für uns das, was wir auf schwäbisch „Tröschterle“ nennen – ein echtes Trostpflaster, das uns hilft, einmal kurz durchzuatmen.“

19. Oktober 2020/von Annika Müller

Die Allzweckwaffe

Jessica Mainka, HARIBO-Fan aus Hamm

„HARIBO begleitet mich schon mein ganzes Leben. Die gemischte Tüte für 1 DM vom Kiosk gehörte in meiner Kindheit einfach dazu. Ob als Belohnung oder Nervennahrung im Studium, entpuppte sich HARIBO als echter Allrounder in jeder Lebenslage. Am meisten schätze ich die Vielfalt, denn so wird es nie langweilig. Auf weitere 100 Jahre und Happy Birthday!“

15. Oktober 2020/von Annika Müller

Ein Leben ohne HARIBO? Nein Danke!

Julian Sawatzki (Julez), Influencer und Model

„Also Model und Influencer bin ich in ganz Deutschland unterwegs und fahre von einem Termin zum nächsten. Wenn ich nach einem tollen Event abends alleine im Hotelzimmer bin, wäre ich oft gerne zu Hause bei meinen Liebsten. In solchen Momenten darf meine Tüte HARIBO im Gepäck nicht fehlen. Ob Goldbären, Pasta-Frutta oder Cola Kracher: HARIBO gibt mir das vertraute Gefühl bei meiner Familie auf der Couch zu sitzen. Ein Leben ohne HARIBO? Nein Danke!“

14. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

Mit Essen spielt man nicht…

Jana Jäger, HARIBO-Fan aus Müllenbach

„Eigentlich höre ich immer auf Mama und Papa. Ganz besonders, wenn sie mich mit Goldbären locken, denn für die mache ich alles. Außer sie sagen mal wieder ‚Mit Essen spielt man nicht‘. Ich finde, wenn ich die Goldbären so behutsam mit meinem Laster transportiere, kann man doch mal eine Ausnahme machen, oder? Außerdem wird ihnen schon nichts passieren. Sie landen doch gleich sowieso alle in meinem Mund.“

13. Oktober 2020/von Annika Müller

Wie zähe Schulstunden schneller vergehen

Simon Chytrek, HARIBO-Fan aus Albaxen

„Während meiner Oberstufenzeit stieg mein HARIBO-Verzehr deutlich an. In jeder Freistunde deckten mein Schulfreund und ich uns mit reichlich HARIBO-Artikeln jeglicher Art ein, um diese bis Schulschluss in uns rein zu stopfen. Highlight war ein riesiger einzelner Gummibär, der damals eine DM kostete. Biss man ein Ohr ab, hatte man erst einmal 5 Minuten zu kauen. Ich wünsche HARIBO alles Gute zum 100. Geburtstag. Macht bitte weiter so.“

13. Oktober 2020/von Annika Müller

Einen gegen den Schreck, einen gegen den Schmerz

Hans-Christian Kimmel, Archivar bei HARIBO Deutschland

„Wenn ich mir als Kind beim Spielen das Knie aufgeschlagen habe, hat mir meine Großmutter immer zwei Goldbären gegeben. Einen gab es direkt gegen den Schreck und den zweiten legte sie neben mich. Ich durfte ihn erst essen, wenn es nicht mehr weh tat. Dazu sang sie mir ein Kinderlied. Am Ende waren fast immer der Schmerz und der Goldbär weg. Heute arbeite ich bei HARIBO als Archivar und bewahre die Geschichte des Unternehmens genauso wie meinen eigenen ersten HARIBO-Moment.“

9. Oktober 2020/von Annika Müller

Verliebt, verlobt, verheiratet

Angelika Iven-Rogge, HARIBO-Fan aus Kerpen

„Im April 2018 habe ich meinen jetzigen Ehemann kennengelernt. Ich war zu Gast bei seiner Mutter, als er sich von seiner damaligen Freundin getrennt hat. Da seine Mutter keine Naschereien da hatte, bot ich ihm zum Trost meine Tüte HARIBO an. Am nächsten Morgen legte ich ihm nochmal drei kleine Tütchen HARIBO auf sein Kopfkissen. Im Juli 2018 haben wir dann geheiratet! Liebe geht eben durch den Magen.“

7. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

13 Jahre Nervennahrung

Katharina Eppstein-Krüger, HARIBO-Fan aus Bonn

„In unserer Schulzeit waren HARIBO-Produkte ein stetiger Begleiter. Gerade im Abitur-Stress mit langen Lernphasen und Klausuren haben uns die leckeren Süßigkeiten den ein oder anderen Geistesblitz beschert. Letztendlich haben wir unserer Nervennahrung sogar unser Abitur-Motto gewidmet: HABIBO – 13 Jahre Nervennahrung.“

2. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

HARIBO im Museum

Dr. Philipp Hoffmann, Kurator Kölnisches Stadtmuseum

„Im Kölnischen Stadtmuseum gibt es aktuell eine Jubiläumsausstellung über die berühmte Kölner Mundart-Musikgruppe „Bläck Fööss“ zu sehen. Passend zum bekannten Liedtitel “Am Bickendorfer Büdche“ haben wir einen Kiosk mit integrierter Vitrine nachgebaut. Bei der Befüllung des Büdchens durfte natürlich eins nicht fehlen: Viele süße HARIBO-Naschereien. Die bunten Produkte zaubern unseren Besuchern beim Vorbeigehen immer ein Lächeln ins Gesicht.“

29. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Fußball-Nervennahrung

Gregor Homes, HARIBO-Fan aus Bergisch Gladbach

„Alle zwei Jahre zur WM und EM verwandelt sich unser Biergarten in eine Rudelguck-Arena, die schon bis 500 Fans beherbergte. Liebgewonnene Tradition ist eine kleine HARIBO-Bar an der Getränkeausgabe. Unsere Nervennahrung, ohne die man beim Elftmeterschießen vor Aufregung kaum hinsehen könnte!“

24. September 2020/von Esther Skoda-Hill

In guter Nachbarschaft

Yorkshire Air Ambulance, England

„Die Luftwache unseres Rettungsdienstes in Yorkshire befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des HARIBO-Werks. Eines Tages erreichte uns dort eine süße Überraschung. Wir möchten uns riesig für die viele leckere Nervennahrung bedanken! Wir freuen uns sehr, dass ihr als Nachbarn an uns gedacht habt!“

24. September 2020/von Annika Müller