Ein Leben ohne HARIBO? Nein Danke!

Julian Sawatzki (Julez), Influencer und Model

„Also Model und Influencer bin ich in ganz Deutschland unterwegs und fahre von einem Termin zum nächsten. Wenn ich nach einem tollen Event abends alleine im Hotelzimmer bin, wäre ich oft gerne zu Hause bei meinen Liebsten. In solchen Momenten darf meine Tüte HARIBO im Gepäck nicht fehlen. Ob Goldbären, Pasta-Frutta oder Cola Kracher: HARIBO gibt mir das vertraute Gefühl bei meiner Familie auf der Couch zu sitzen. Ein Leben ohne HARIBO? Nein Danke!“

14. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

Mit Essen spielt man nicht…

Jana Jäger, HARIBO-Fan aus Müllenbach

„Eigentlich höre ich immer auf Mama und Papa. Ganz besonders, wenn sie mich mit Goldbären locken, denn für die mache ich alles. Außer sie sagen mal wieder ‚Mit Essen spielt man nicht‘. Ich finde, wenn ich die Goldbären so behutsam mit meinem Laster transportiere, kann man doch mal eine Ausnahme machen, oder? Außerdem wird ihnen schon nichts passieren. Sie landen doch gleich sowieso alle in meinem Mund.“

13. Oktober 2020/von Annika Müller

Wie zähe Schulstunden schneller vergehen

Simon Chytrek, HARIBO-Fan aus Albaxen

„Während meiner Oberstufenzeit stieg mein HARIBO-Verzehr deutlich an. In jeder Freistunde deckten mein Schulfreund und ich uns mit reichlich HARIBO-Artikeln jeglicher Art ein, um diese bis Schulschluss in uns rein zu stopfen. Highlight war ein riesiger einzelner Gummibär, der damals eine DM kostete. Biss man ein Ohr ab, hatte man erst einmal 5 Minuten zu kauen. Ich wünsche HARIBO alles Gute zum 100. Geburtstag. Macht bitte weiter so.“

13. Oktober 2020/von Annika Müller

Einen gegen den Schreck, einen gegen den Schmerz

Hans-Christian Kimmel, Archivar bei HARIBO Deutschland

„Wenn ich mir als Kind beim Spielen das Knie aufgeschlagen habe, hat mir meine Großmutter immer zwei Goldbären gegeben. Einen gab es direkt gegen den Schreck und den zweiten legte sie neben mich. Ich durfte ihn erst essen, wenn es nicht mehr weh tat. Dazu sang sie mir ein Kinderlied. Am Ende waren fast immer der Schmerz und der Goldbär weg. Heute arbeite ich bei HARIBO als Archivar und bewahre die Geschichte des Unternehmens genauso wie meinen eigenen ersten HARIBO-Moment.“

9. Oktober 2020/von Annika Müller

Verliebt, verlobt, verheiratet

Angelika Iven-Rogge, HARIBO-Fan aus Kerpen

„Im April 2018 habe ich meinen jetzigen Ehemann kennengelernt. Ich war zu Gast bei seiner Mutter, als er sich von seiner damaligen Freundin getrennt hat. Da seine Mutter keine Naschereien da hatte, bot ich ihm zum Trost meine Tüte HARIBO an. Am nächsten Morgen legte ich ihm nochmal drei kleine Tütchen HARIBO auf sein Kopfkissen. Im Juli 2018 haben wir dann geheiratet! Liebe geht eben durch den Magen.“

7. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

13 Jahre Nervennahrung

Katharina Eppstein-Krüger, HARIBO-Fan aus Bonn

„In unserer Schulzeit waren HARIBO-Produkte ein stetiger Begleiter. Gerade im Abitur-Stress mit langen Lernphasen und Klausuren haben uns die leckeren Süßigkeiten den ein oder anderen Geistesblitz beschert. Letztendlich haben wir unserer Nervennahrung sogar unser Abitur-Motto gewidmet: HABIBO – 13 Jahre Nervennahrung.“

2. Oktober 2020/von Esther Skoda-Hill

HARIBO im Museum

Dr. Philipp Hoffmann, Kurator Kölnisches Stadtmuseum

„Im Kölnischen Stadtmuseum gibt es aktuell eine Jubiläumsausstellung über die berühmte Kölner Mundart-Musikgruppe „Bläck Fööss“ zu sehen. Passend zum bekannten Liedtitel “Am Bickendorfer Büdche“ haben wir einen Kiosk mit integrierter Vitrine nachgebaut. Bei der Befüllung des Büdchens durfte natürlich eins nicht fehlen: Viele süße HARIBO-Naschereien. Die bunten Produkte zaubern unseren Besuchern beim Vorbeigehen immer ein Lächeln ins Gesicht.“

29. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Fußball-Nervennahrung

Gregor Homes, HARIBO-Fan aus Bergisch Gladbach

„Alle zwei Jahre zur WM und EM verwandelt sich unser Biergarten in eine Rudelguck-Arena, die schon bis 500 Fans beherbergte. Liebgewonnene Tradition ist eine kleine HARIBO-Bar an der Getränkeausgabe. Unsere Nervennahrung, ohne die man beim Elftmeterschießen vor Aufregung kaum hinsehen könnte!“

24. September 2020/von Esther Skoda-Hill

In guter Nachbarschaft

Yorkshire Air Ambulance, England

„Die Luftwache unseres Rettungsdienstes in Yorkshire befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des HARIBO-Werks. Eines Tages erreichte uns dort eine süße Überraschung. Wir möchten uns riesig für die viele leckere Nervennahrung bedanken! Wir freuen uns sehr, dass ihr als Nachbarn an uns gedacht habt!“

24. September 2020/von Annika Müller

Herzensangelegenheiten

Debbie Holden, Modedesignerin für Camellia Couture in England

„Obwohl ich alle meine Entwürfe liebe, bin ich besonders stolz auf das maßgeschneiderte Kleid, das ich mit HARIBO-Herzen entworfen habe. Nachdem mein Sohn eine Herzoperation hinter sich hatte, entwarf ich das Kleid, um das Bewusstsein für Herzerkrankungen zu schärfen. Das Kleid soll symbolisieren, dass nicht jedes Herz perfekt ist.“

(Bild: Dani Geddes)

24. September 2020/von Annika Müller

Sie hat ja gesagt!

Richard und Andrea, HARIBO-Fans aus England

„Schon immer haben Andrea und ich die gemeinsame Liebe zu HARIBO geteilt. Noch viel mehr aber seit Juni 2020, als ich sie mit dem Fruchtgummi-Ring aus dem HARIBO Starmix fragte, ob sie meine Frau werden will! Obwohl wir uns im „Lockdown“ befanden, konnten wir so unsere süße Beziehung festigen. Als Symbol unserer Bindung wird HARIBO für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen und Köpfen einnehmen.“

24. September 2020/von Annika Müller

Kein Freibadbesuch ohne Lakritzschnecken

Ingo Böttger, Lakritzliebhaber aus Diemelsee

„In meiner Kindheit gab es kein Taschengeld, aber hin und wieder einen Groschen. Immer wenn ich heute die HARIBO Lakritzschnecken genieße, habe ich automatisch den Duft vom Freibadfeeling und dieses unbändige Freiheitsgefühl, dass wohl nur Kinder haben, vor mir!“

21. September 2020/von Annika Müller