Fußball-Nervennahrung

Gregor Homes, HARIBO-Fan aus Bergisch Gladbach

„Alle zwei Jahre zur WM und EM verwandelt sich unser Biergarten in eine Rudelguck-Arena, die schon bis 500 Fans beherbergte. Liebgewonnene Tradition ist eine kleine HARIBO-Bar an der Getränkeausgabe. Unsere Nervennahrung, ohne die man beim Elftmeterschießen vor Aufregung kaum hinsehen könnte!“

24. September 2020/von Esther Skoda-Hill

In guter Nachbarschaft

Yorkshire Air Ambulance, England

„Die Luftwache unseres Rettungsdienstes in Yorkshire befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des HARIBO-Werks. Eines Tages erreichte uns dort eine süße Überraschung. Wir möchten uns riesig für die viele leckere Nervennahrung bedanken! Wir freuen uns sehr, dass ihr als Nachbarn an uns gedacht habt!“

24. September 2020/von Annika Müller

Herzensangelegenheiten

Debbie Holden, Modedesignerin für Camellia Couture in England

„Obwohl ich alle meine Entwürfe liebe, bin ich besonders stolz auf das maßgeschneiderte Kleid, das ich mit HARIBO-Herzen entworfen habe. Nachdem mein Sohn eine Herzoperation hinter sich hatte, entwarf ich das Kleid, um das Bewusstsein für Herzerkrankungen zu schärfen. Das Kleid soll symbolisieren, dass nicht jedes Herz perfekt ist.“

(Bild: Dani Geddes)

24. September 2020/von Annika Müller

Sie hat ja gesagt!

Richard und Andrea, HARIBO-Fans aus England

„Schon immer haben Andrea und ich die gemeinsame Liebe zu HARIBO geteilt. Noch viel mehr aber seit Juni 2020, als ich sie mit dem Fruchtgummi-Ring aus dem HARIBO Starmix fragte, ob sie meine Frau werden will! Obwohl wir uns im „Lockdown“ befanden, konnten wir so unsere süße Beziehung festigen. Als Symbol unserer Bindung wird HARIBO für immer einen besonderen Platz in unseren Herzen und Köpfen einnehmen.“

24. September 2020/von Annika Müller

Kein Freibadbesuch ohne Lakritzschnecken

Ingo Böttger, Lakritzliebhaber aus Diemelsee

„In meiner Kindheit gab es kein Taschengeld, aber hin und wieder einen Groschen. Immer wenn ich heute die HARIBO Lakritzschnecken genieße, habe ich automatisch den Duft vom Freibadfeeling und dieses unbändige Freiheitsgefühl, dass wohl nur Kinder haben, vor mir!“

21. September 2020/von Annika Müller

Blinde Kuh

Dorothee Hülsken, HARIBO-Fan aus Bocholt

„Um uns auf einer langen Autofahrt die Zeit zu verkürzen, spielen wir immer ‚HARIBO-Raten‘. Jeder greift ohne hinzublicken in die Tüte. Zieht ein HARIBO. Und dann muss derjenige erraten und erschmecken, was für eine Figur er gerade lutscht. Liegt er richtig, bekommt er einen Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte erspielt, hat gewonnen. So vergeht jeder Fahrt wie im Flug!“

21. September 2020/von Annika Müller

Goldbären bis zum Gipfel

Kirstin Engelhardt, Gipfelstürmerin aus Hallbergmoos

„Als Kind bin ich oft mit meinen Eltern in die Berge gefahren. Um mir den Aufstieg auf den Berg schmackhaft zu machen, hat mir meine Mama alle paar Meter einen Goldbären gegeben. Oben angekommen war die Tüte dann immer leer. Da gewinnt „der Weg ist das Ziel“ eine ganz andere Bedeutung.“

21. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Die Zahnfee

Ulrike Scholz und Ihr Teddy aus Braunschweig

„Zahnärzte raten ja eigentlich von Süßigkeiten ab. Geboren im Jahre 1960 hatte ich Mitte der 60iger Jahre eine Kontrolle beim Zahnarzt, die ich brav über mich ergehen ließ. Am Ende gab mir mein Zahnarzt circa zehn Gummibärchen, abgepackt in einem kleinen Tütchen. Er meinte: lieber Gummibärchen als etwas anderes Süßes. Und seitdem – seit nun fast 60 Jahren – belohne ich mich nach Arztterminen mit Goldbären.“

21. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Süßes Lösegeld

Marc Pillinger, Lakritzliebhaber aus Kirchdorf am Inn

„HARIBO war immer ganz besonders für mich: Schon als kleiner Stöpsel mit geschätzten 4-5 Jahren haben wir vor der Kirche am Wochenende die Brautpaare aufgehalten und uns mit Kleingeld, das geworfen wurde, „auslösen“ lassen. Das aufgesammelte Geld haben wir im Anschluss sofort an der Trinkhalle meiner Tante in Süßigkeiten und Eis „umgetauscht“. HARIBO war immer in einer großen, gemischten Tüte dabei. Veilchenpastillen, Lakritzschnecken, Colaflaschen, Staffetten. Hmmm…. unvergesslich!“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Oma und Opa Teddy

Ines Kowohl, Goldbären-Oma aus Berlin

„Als meine erste Enkeltochter noch klein war, bekam sie nach dem Besuch bei uns immer eine von den Minitüten Gummibärchen. Das ist jetzt schon lange her aber bis heute nennen uns all unseren Enkel Oma und Opa Teddy. Und diesen Spitznamen verdanken wir einzig und alleine dem Goldbären.“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Manege frei!

Martina Drexelius, Zirkusfan aus Usingen

„Wir haben letztes Jahr bei einem HARIBO Gewinnspiel mitgemacht und eine Übernachtung in München inklusive Zirkusbesuch bei Roncalli gewonnen. Faszinierende Tiere, lustige Clowns, atemberaubende Artisten. Und zwischendurch ein paar Goldbären! :) Dieses einzigartige Erlebnis werden wir niemals  vergessen!“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Ein gutes Tauschgeschäft

Jens Oliver Reuß; Kastaniensammler aus Berlin

„Im Winter freuten wir Bonner Kinder uns auf Weihnachten, im Frühjahr auf Ostern, und im Herbst? Auf HARIBO’s traditionelle Kastanienaktion!  Schon vor 50 Jahren bin ich in Bad Godesberg auf die Bäume geklettert, um Kastanien zu ergattern. Zur Belohnung haben wir deren Gewicht dann bei HARIBO gegen Süßigkeiten eingetauscht.  Eine tolle Aktion. Wir konnten es jedes Jahr kaum erwarten!“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill