Rolf Wagenbach, HARIBO-LKW-Fahrer

Seit 27 Jahren bin ich für HARIBO auf der Straße unterwegs und habe immer noch Spaß am Fahren. Ich liebe die Begegnungen mit unseren vielen unterschiedlichen Kollegen und Kunden. Da macht mir auch der eine oder andere Stau nicht so viel aus.

2. Juli 2020/von Annika Müller

Diego und Samia, HARIBO-Fans aus Wachtberg

Sie hat ‚ja‘ gesagt. Aber wie könnte sie auch anders? Denn als ich meiner Freundin Samia im Autokino in Bonn einen Antrag machte, hatte ich bärige Unterstützung. Der Goldbär höchstpersönlich überreichte ihr eine Rose und jede Menge HARIBO Liebesherzen, Bärchen-Pärchen und Kiss Cola. So wird HARIBO immer ein wichtiger Teil der Erinnerung an diesen ganz besonderen Tag in unserem Leben sein.

1. Juli 2020/von Annika Müller

Heino, Schlagerstar

„Heino und HARIBO haben etwas Bedeutendes gemeinsam: Wir feiern beide am 13. Dezember Geburtstag! HARIBO wird 100 und ich 82 Jahre jung! Ich denke gerne an Dr. Hans Riegel. Er war großer Heino-Fan und bei einem Treffen schlug er vor, einen Fruchtgummi-Heino für mich zu entwerfen. Den gibt es jetzt in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wenn Hannelore ihn an Freunde oder Fans verteilt, dann macht sie damit nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene froh!“

(Bild:  Totally Amazing Press/Martina Mack)

30. Juni 2020/von Annika Müller

Alexander Herrmann, Sterne- und Fernsehkoch

Früher konnte man Schlümpfe, Cola Fläschchen oder saure Gummibärchen einzeln aus großen Gläsern beim Bäcker und im Schwimmbadkiosk kaufen. Ich stand vor den Gläsern und habe mir von meinem zusammengesparten Taschengeld meine Lieblingsteile ausgesucht. 3 Stück für 10 Pfennig. Dann saß ich im Schwimmbad auf meiner Decke, hab die Gummibärchen genossen und war der glücklichste Mensch der Welt. Jetzt habe ich einen eigenen Schwimmbadkiosk und kann genau wie früher aus großen Gläsern meinen ganz eigenen ‚HARIBO-Revival‘ Moment kreieren.

25. Juni 2020/von Annika Müller

Samya Makhlouf, Assistenz der Geschäftsführung, HARIBO Holding

Damals arbeitete ich bei der Firma C. Miesen in Bonn-Dottendorf. Das Firmengelände liegt in unmittelbarer Nähe zum HARIBO-Standort. Immer morgens, wenn von HARIBO der Duft der frisch-produzierten Süßwaren herüberwehte, habe ich gedacht: ‚Wie gerne würde ich doch bei HARBIO arbeiten!‘. 13 Jahre hat es gedauert, bis sich mein Wunsch endlich erfüllt hat. Heute befindet sich auf dem alten Miesen-Gelände das Bonner Autokino mit unserem HARIBO-Filmbüdchen.

24. Juni 2020/von Annika Müller

Silke Schlichtmann, Kinderbuchautorin

Als Kind in Norddeutschland kaufe ich Salinos. Für fünf Pfennig das Stück packt die Bäckersfrau sie in die Papiertüte. Jahre später, im Süden gelandet, wieder ein Laden mit losen Süßigkeiten. Ich entdecke und verspeise die HARIBO-Anaconda. Schließlich Kinderbuchautorin geworden. Ich schreibe Bluma und das Gummischlangengeheimnis. Meine Schlangen haben magische Kraft; zu kaufen gibt’s die nicht. Doch bei Lesungen habe ich wieder Anacondas im Gepäck. Bastle daraus zusammen mit dem Publikum extralange – und vielleicht auch ein bisschen magische – Schlangen.

(Bild: Carmen Palma)

15. Juni 2020/von Annika Müller

Familie Kanowski aus Bonn

Unsere Familie verbindet ein ganz besonderer HARIBO-Moment. Wir gewannen Tickets für die Premiere im Bonner Autokino. Dabei saßen wir aber nicht wie alle anderen Besucher im Auto, sondern in HARIBOs Filmbüdchen. Der historische HARIBO-Bus war nicht nur zu einer gemütlichen Wohnzimmerlandschaft umgebaut, sondern auch mit jede Menge leckeren HARIBO-Naschereien gefüllt. Immer wenn wir jetzt gemeinsam HARIBO essen, erinnern wir uns gerne an diesen unvergesslichen Filmabend zurück.

5. Juni 2020/von Annika Müller

Kasalla, Kölner Kultband

100 Jahre HARIBO: So viele Rituale der Kindheit, die mit HARIBO eng verbunden sind. Viel zu oft versucht, die Cola-Fläschchen auszutrinken, die Happy Cherries übers Ohr gehangen, Lakritz Schnecken bis auf den letzten Millimeter ausgerollt oder Gesichtskirmes bei zu vielen Sauren Pommes auf einmal im Mund. Danke für diese Erinnerungen! (Bild: Ben Wolf)

27. Mai 2020/von Annika Müller

Andy Berger, Musiker bei Querbeat

Wenn wir auf Tour sind dürfen bestimmte Sachen im Nightliner nicht fehlen. Neben leckeren Drinks sind immer auch verschiedene HARIBO-Tüten unsere Tour-Begleiter. So fährt man mit Musik durch die bunte Welt und hat die bunte HARIBO-Welt immer dabei.

(Bild: Ted Bergland)

14. Mai 2020/von Annika Müller

Maike Krüger, HARIBO-Fan aus München

Mit fünfzehn haben wir unser erstes Date. Wir essen HARIBO Berries, erst die hellen, dann die dunklen. Wir sind uns einig: wir lieben HARIBO. Trotz dieser Gemeinsamkeit bleiben wir nur Freunde. Nach dem Abi ziehen wir beide weg. Vier Jahre später sehen wir uns wieder und merken, dass uns doch mehr als „nur“ die Liebe zu HARIBO verbindet. Und heute? Holen wir uns die HARIBO Berries für besondere gemeinsame Momente, essen erst die hellen, dann die dunklen und denken an die letzten zwanzig Jahre.

13. Mai 2020/von Annika Müller

Denis Scheck, Literaturkritiker

Kritik leitet sich vom Altgriechischen Verb κρίνειν, krínein, ab, was so viel heißt wie trennen, unterscheiden. Meine kritischen Fähigkeiten entwickelten sich schon in sehr jungen Jahren, als HARIBO Mitte der 60er die bald populär werdende Color-Rado-Mischung auf den Markt brachte. Color-Rado besteht aus über 40 verschiedenen Einzelstücken, doch ich hasste von Kindesbeinen an Lakritz; heiß hingegen liebte ich die pinkfarbenen Himbeeren in der Color-Rado-Tüte. Mein Weg als Kritiker war vorgezeichnet. (Bild: Alexander Hornoff)

8. Mai 2020/von Annika Müller

Jana Gómez Díaz, Mitarbeiterin des deutschen Bundestags

Als Kind war ich Mitglied im örtlichen Narrenverein und durfte bei Fastnachtsumzügen „Gutzle“ (Kamelle) an die Zuschauer verteilen. Was unsere Eltern nicht wussten: Gemeinsam mit den anderen Kindern verglichen wir in einem ‚Vor-Umzugs-Ritual‘ den Inhalt unserer Körbe. Alles, was wir besonders lecker fanden, teilten wir auf und aßen es vor dem Umzug heimlich selbst. Ganz hoch im Kurs standen die Happy Cola Mini-Beutel. Sie schafften es leider nie, bis zum Umzug zu überleben…

29. April 2020/von Annika Müller