Eine 67 Jahre-währende Liebe

Gisela Daniel, Rentnerin aus Aachen

Da ich immer verrückt nach HARIBO-Fruchtgummi war, bekam ich als junge Frau einen großen Karton davon zum Geburtstag. Meine Eltern hatten die Hoffnung, dass ich mich einfach an Fruchtgummi überessen und in Zukunft keines mehr essen würde. Es war ein großer Irrtum. Mittlerweile bin ich 67 und esse immer noch gerne und viel HARIBO. Schließlich kommen auch immer wieder neue Sorten dazu, die es zu probieren gilt….

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Für 50 Pfennig Viola bitte!

Jörg Hadzik, HARIBO Viola-Fan aus Lahnstein

„Als ich ein kleiner Junge war gab es in unserer Stadt eine Bäckerei, die schon Ende der 60er/ Anfang der 70er die großen Packungen Viola hatte. Ich sehe mich noch heute an der Theke stehen und sagen: „Für 50 Pfenninge Viola bitte.“ Die Verkäuferin nahm eine kleine Papiertüte und zählte genau 50 Stück ab. Heute kann ich es kaum erwarten endlich loszunaschen wenn ich eine große Verpackung Viola in den Händen habe, aber jetzt muss ich nicht mehr auf die Stückzahl achten!“

18. September 2020/von Esther Skoda-Hill

Fröschlis im Kreißsaal

Katrin Werne, HARIBO-Fan aus Albbruck

„Die Geburt meines ersten Sohnes stand an und so packte ich in aller Vorfreude meine Tasche für das Krankenhaus. Im Gepäck durfte auch eine Packung HARIBO Quaxis nicht fehlen. Zum Glück – denn weil ich die Fröschlis großzügig teilte, war ich bei den Hebammen und Schwestern eine besonders gern gesehene Patientin.“

17. September 2020/von Annika Müller

Sweet 50 oder HARIBO macht Papa froh

Günther Siebert, Familienpapa aus Feuchtwangen

„Meinen 50. Geburtstag werde ich nie vergessen. Und dies nicht zuletzt wegen der leckersten Pizza, die ich in meinem Leben jemals serviert bekommen habe. Mit funkelnden Augen trugen meine Kinder den Pizzakarton an den Tisch. Ich wunderte mich, wo der typische Geruch von geschmolzenem Käse und Tomaten blieb. Schon klappte der Karton auf. Und das, was ich nun sah, war das kreativste Geschenk, das ich jemals zum Geburtstag bekommen habe.“

17. September 2020/von Annika Müller

Im Auftrag der Freude

Agnès Zimboulas, Senior Brand Manager, HARIBO Frankreich

„Ich bin ‚Chief Happiness Officer‘ für HARIBO in Frankreich. Meine Mission ist es, kindliche HARIBO-Freude in den Arbeitsalltag meiner Kollegen zu bringen. Dazu gehören gemeinsame Mittagessen, Sportevents oder auch der Tag der Komplimente. Für mich ist die gemeinsam erlebte Freude die Geheimzutat für den kreativen Ideen-Austausch und den Aufbau enger Beziehungen unter unseren HARIBO-Kollegen.“

17. September 2020/von Annika Müller

Ein Herz für HARIBO

Ulrike Zeitlinger, Erste Vorstandsvorsitzende von BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“

„HARIBO macht Kinder froh und Erwachsene ebenso. War wahr, ist wahr, bleibt wahr!  Jedes Gummibärchen ist für mich ein kleines Stück Glück, damals wie heute. Happy Birthday, HARIBO!“

14. September 2020/von Annika Müller

Süße Stimmung im Wohnzimmer

„Bei meiner Arbeit im Einzelhandel komme ich manchmal an besondere Verkaufsmöbel von HARIBO. Diese arbeite ich zuhause um und habe inzwischen eine ganze Sammlung von HARIBO-Möbel-Unikaten. Der Goldbär als Beutelregal ist beispielsweise jetzt mit Einlegeböden eingerichtet und von innen beleuchtet. Dadurch ergibt sich ein sehr angenehmes Licht, das abends als Stimmungsbeleuchtung genutzt werden kann.“

14. September 2020/von Annika Müller

Das schmeckt nach Heimat

Michael Schlesinger, HARIBO-Fan aus Hillesheim

„Wenn ich Color-Rado von HARIBO im Urlaub finde, nasche ich mit Genuss die Vampire und Lakritz Schnecken. So habe ich immer sofort ein Stück Heimat bei mir. Das ist wunderbar. Danke HARIBO, dass es euch schon seit 100 Jahren gibt – und dass ihr Heimatgefühl in Tüten packt.“

14. September 2020/von Annika Müller

Kein Berg zu hoch

Katharina Strohmeier, Bergsteigerin aus Egenhofen

„Der Goldbär ist mein liebster Begleiter beim Bergsteigen. Der schönste Teil des Tages ist für mich, wenn der Alltagswahnsinn verrinnt, und die Zeit mit HARIBO in den Bergen beginnt! Einzigartige Stunden, die sich immer anfühlen wie Sekunden!“

11. September 2020/von Annika Müller

Wildtierfütterung

Vanessa Herold, HARIBO-Fan aus Adenau

„Als ich mit meiner Familie noch in Bonn gelebt habe, haben wir immer Kastanien und Eicheln gesammelt. Wochenlang. Am Ende wurde dann unsere gesammelte Ware bei HARIBO eingetauscht. Glückliche Kinderaugen und der gute Zweck für Tiere, was wünscht man sich mehr. Heute sammeln wir wieder Kastanien und Eicheln für HARIBO, doch jetzt in der Grafschaft.“

11. September 2020/von Annika Müller

Weil man als Opa endlich das darf, was man als Papa immer verboten hat

Helmut Güntsch, Opa aus Saalfeld

„Unser ganzer Stolz ist unser Enkelkind. Zu ihm haben wir eine gewissermaßen knisternde Beziehung: Mit diebischer Freude greifen wir gemeinsam mit unserem Enkel heimlich hinterm Baum in die knisternde HARIBO Tüte, um gemeinsam zu naschen. Damit die Eltern nichts mitbekommen. Das ist vermutlich ein generationenübergreifendes Phänomen!“

11. September 2020/von Annika Müller

Schwesternglück

Kornelia Schleich, HARIBO-Freundin aus Germaringen

„Ich habe die beste große Schwester der Welt. Ich erinnere mich gerne daran zurück, dass sie mir ab und zu ein bisschen Taschengeld dazu gab, damit ich mir davon HARIBO kaufen konnte. Im Gasthof Bären konnte man am „Fensterle“ klopfen und ich konnte mir meinen geliebten „Bärendreck“ , so nannten wir Lakritze, kaufen. Den Gasthof Bären gibt es schon lange nicht mehr aber meine Liebe zu HARIBO hat sich wie die zu meiner großen Schwester, fest verankert.“

8. September 2020/von Annika Müller